IF Klasse 8

 

Auch dieses Jahr 2018 gab es eine tolle Wanderung mit Herr Auracher, Herr Daute, Herr Nonenmacher und der ganzen 8. Klasse.
3 Tage waren wir unterwegs mit Tiefen und Höhen außerdem mit paar Hindernissen die wir aber alle zusammen überwunden haben.
Mit IF haben wir unsere Grenzen getestet und wir haben uns bewusst gemacht, dass man alles schafft solange man ein Ziel hat.

Tag 1: Am ersten Tag sind wir zuerst nach Pforzheim mit der Bahn gefahren und dann ging es los. Am ersten Tag waren es ca. 26 km. Unser Ziel war die Aschenhütte mit wundervollem Ausblick. Anfangs waren alle motiviert und das hielt auch bis zum Ende des Tages. Natürlich gab es Momente wo wir alle keine Lust mehr hatten, aber unsere Lehrer haben uns angetrieben und motiviert weiter zumachen. Es gab genug kleine Pausen, wo wir uns ausruhen konnten und eine große „Relax Pause“ dort konnten wir essen oder einfach nur liegen und uns lang ausruhen. Wir waren sehr erleichtert, als uns gesagt wurde, dass es nur noch paar Kilometer, bis zum Ziel sind. In der Aschenhütte haben wir gegessen und Spiele gemacht wie z.B. ein Tischkickerturnier oder ein Tischtennis- turnier.

Tag 2: Der 2. Tag war der anstrengendste Tag von allen. Manche waren noch von Tag 1 erschöpft, doch wir haben uns alle gemeinsam motiviert und letztendlich alle geschafft. An diesem Tag sind wir um die 25 km gewandert. Es ging recht gut los, aber irgendwann gab es kleine Probleme, die wir aber gemeinsam überwunden haben. Die ersten 15 km waren sehr anstrengend und wir haben eine Pause gemacht, gechillt und Eis gegessen. Außerdem haben wir unser Essen schon mal fürs Abendessen bestellt. Man hat schon bei Tag 2 bemerkt, das wir ziemlich als Gruppe zusammen gewachsen sind. Alle helfen sich gegenseitig und motivieren sich. Die letzten 10 km bis zur Pfadfinderhütte waren sehr angenehm wir haben uns unterhalten und witzige Sachen erlebt, dies half uns sehr. Dadurch waren viele nicht mehr demotiviert. Außerdem gab es wunderschöne Ausblicke am Westweg. Als wir die 10 km geschafft haben waren wir sehr erleichtert. Der 3. Tag würde sehr gechillt sein. In der Pfadfinderhütte haben wir Musik gehört, uns ausgeruht und dann gab es auch schon Abendessen wie zum Beispiel Pizza. Das war auch schon Tag 2 der härteste Tag und der letzte richtige Tag.

Tag 3: Tag 3 war ziemlich entspannt. Wir konnten ausschlafen und in Ruhe frühstücken. Dann machten wir eine 3 km lange Flusswanderung, die sehr entspannt war. Ein paar von uns konnten dann auch am Ende der Flusswanderung schwimmen gehen. Danach haben wir alle zusammen das Haus geputzt und dann auch verlassen. Wir sind zur Bahnhaltestelle gelaufen und waren alle stolz auf uns. Wir hatten es geschafft. Drei Tage Wandern mit Höhen und Tiefen und das gemeinsam. Wir alle haben viel Erfahrung gesammelt, hatten sehr viel Spaß und wir haben sehr viel Stärke gezeigt.
Die 3 Tage haben außerdem unsere Beziehung mit der Parallelklasse deutlich verstärkt. Ohne die Unterstützung der Lehrer und Klassenkameraden hätten wir alle es nicht so weit geschafft wie jetzt. Darauf sind wir sehr stolz. Man kann alles erreichen, solange man an sich glaubt und andere hat die dir helfen und dich unterstützen.

Viele der Jungs haben sich nach den 3 Tagen besser gefühlt und selbstbewusster und würden es gerne nochmal machen.

 

 

Verfasser: Tan, Klasse 8a