Schulandheim 6a 2013

Unser Landschulheim

Am 10. Juni war der Tag endlich da!

Wir, die 6a, fuhren mit dem Zug in unser Landschulheim auf die alte Burg Derneck im Lautertal.

Für 5 Tage war das alte Forsthaus auf der Burg unser Zuhause. Außer den drei Lehrerinnen Frau Steul, Frau Brombacher und Frau Sauermann betreuten uns noch zwei Erlebnispädagogen namens Denni und Rainer. Um uns besser kennen zu lernen, führten Rainer und Denni ein Spiel mit uns durch. Dies gelang uns nicht sofort, denn unsere Klasse war kein gut eingespieltes Team. Danach gingen wir zurück zur Burg und ruhten uns auf unseren Zimmern aus. Die Burg war in drei Stockwerke eingeteilt. Im ersten Stock lagen die Küche, ein Speisesaal, der gleichzeitig als Aufenthaltsraum diente, und ein Flur mit einem Schuhregal. Durch eine lange gewundene Holztreppe gelangte man in den zweiten Stock. Dort befanden sich zwei Schlafzimmer der Jungen, eine Toilette und das Schlafzimmer der Lehrerinnen. Drei weitere Schlafzimmer waren im dritten Stock vorhanden: Das Mädchenzimmer mit zwölf Betten, ein Jungenzimmer und ein Gästezimmer. Einer der Betreuer weckte uns am Morgen mit einer Gitarreneinlage, durch die wir alle aufwachten. Es gab ein morgendliches Frühsportprogramm. In den folgenden Tagen bearbeiteten wir Specksteine, übten uns im Bogenschießen, wozu am Ende auch ein Turnier stattfand, bei dem wir unser Können unter Beweis stellen konnten. Wir unternahmen viele Ausflüge, die sehr aufregend und gut gelungen waren. Wir bastelten Schwerter und kämpften damit. Unsere Mahlzeiten bereiteten wir selber zu. In der Zeit auf der Burg lernten wir viel über die Natur. Am Ende waren wir uns einig, dass dies ein supertolles Landschulheim war.

 

 

 

Denni und Rainer

  

Der Denni spielt Gitarre gut,

Der Rainer macht uns allen Mut.

Der Denni  kocht für uns gar fein,

Der Rainer wäscht die Teller rein.

Dies alles tun sie und noch viel mehr,

Mit uns da haben sie´s schwer.

Sie ham‘ gemacht,

Sie ham‘ getan,

Gelaufen sind wir durch Feld und Farm.

Wir spielten Spiele bis zum Ende

Und sangen viel auf dem Gelände.

Wir sagen :

Vielen Dank für

Speis und Trank